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Döner und Muskelaufbau - Döner gut im Bodybuilding?

08.03.2016 08:46

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Der Döner wird oft als das „gesündeste Fastfood“ überhaupt bezeichnet. Unserer Meinung nach ist da sogar etwas dran, doch noch interessanter ist für uns der Aspekt, ob ein Döner Kebab auch in Sachen Bodybuilding und Muskelaufbau als förderlich bezeichnet werden kann. Da der Muskelaufbau von einer entsprechenden Ernährung abhängig ist, sollte diese also stimmen. Ob Ihr nun dem Spruch „Döner macht schöner“ in dem Bezug auf Fitness, Fettabbau, Muskelaufbau & Co. glauben könnt oder ob es sich beim Döner schlichtweg um eine fettreiche Kalorienbombe handelt, dies werden wir nun hier genauer beleuchten.

Döner und Muskelaufbau

Döner Muskelaufbau

Beliebt ist vor allem der "Döner nach dem Training". Grundsätzlich muss man aber mehr oder weniger zwischen zwei Voraussetzungen unterscheiden. Im Fitness und Bodybuilding wird in der Regel zwischen einer Massephase und einer Definitionsphase differenziert. Während man in der Massephase vor allem viele Muskeln aufbauen möchte und dies hauptsächlich über einen Kalorienüberschuss geschieht, geht es in der Definitionsphase in erster Linie um den Fettabbau bzw. den Verlust einiger Kilos, was sich dann in Form eines Kaloriendefizites ausdrückt.

Da der Döner mit etwa 600-800kcal doch eine ordentliche Portion darstellt, ist der Döner eher eine Mahlzeit, die man mit der Massephase in Verbindung bringen sollte (und sollte somit in der Definitionsphase die Ausnahme sein). Wer keinen Unterschied zwischen diesen beiden „Phasen“ macht und nur trainiert um fit zu bleiben und ein paar Muskeln aufzubauen, der darf unserer Meinung nach auch ab und zu mal den Dönerladen vor Ort besuchen. Die genauere Analyse, aus welchen Nährwerten der Döner zusammensetzt und wie Ihr diese einschätzen müsst, das folgt jetzt.

Döner Zutaten für den Muskelaufbau 

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Döner und Bodybuilding – Die Zutaten im Blick

Natürlich unterscheidet sich jeder Döner ein wenig vom anderen und man ist somit abhängig vom einzelnen Anbieter, dennoch ist ein Döner Kebap in der Regel immer gleich aufgebaut. Daher lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Bestandteile.


Das Dönerbrot

Meist besteht das Brot beim Döner aus einem Fladenbrot, welches vor der Zubereitung des Döners kurz kross „angebraten“ wird. Das Fladenbrot besteht größtenteils aus Kohlenhydraten und enthält sehr wenig Fett und Eiweiß. Generell sollte man hier auf die Frische achten, was man im Normalfall aber auch direkt beim Verzehr schmeckt.

Das Dönerfleisch

Das Dönerfleisch dürfte in dem Bezug auf Muskelaufbau und Bodybuilding mit am interessantesten sein. Je nach Fleischart ist zwar immer viel Eiweiß enthalten, allerdings oft auch sehr viel Fett. Wenn Ihr die Wahl zwischen verschiedenen Fleischsorten wie Hähnchen- oder Kalbfleisch habt, so solltet Ihr (sofern Ihr eben darauf achtet) euch eher für das Geflügel entscheiden, da das Fleisch fettarmer ist. In manchen Dönern finden sich leider auch Geschmacksverstärker oder ähnliches, was hier eigentlich nicht enthalten zu sein braucht. Wenn Ihr euch hier unsicher seid, könnt Ihr den Verkäufer fragen, welcher euch rechtlich gesehen darüber Auskunft geben muss.

Döner Muskelaufbau

Salat, Kraut, Gemüse, Zwiebeln & Co.

Hier müsst Ihr keinerlei Bedenken haben, wenn Ihr euch auf Nährwerte und Kalorien fokussiert. Auch hier gilt, dass die Produkte frisch sein sollten um den besten Geschmack sowie beste Qualität in Sachen Inhaltsstoffe & Co. zu gewährleisten. Man kann zwar nicht erwarten, dass euer Dönerverkäufer nur Bio-Produkte aus der Region verwendet, ein gewisses Maß an Frische und Qualität sollte er euch aber definitiv bieten können. Im klassischen Döner erwarten euch neben dem Fleisch und Brot in der Regel Tomaten, Salat, Zwiebeln und Kraut. Je nach Anbieter gibt es hier teilweise sehr viel Auswahl, die von Gurken über Mais bis hin zu Paprika und mehr reicht.

Die Dönersoße

Mit dem Fleisch dürfte die Soße die „gefährlichste“ Zutat darstellen, wenn es um Kalorien und somit um den Fett- bzw. Zuckergehalt geht. Da es den meisten Anbietern weniger um den Aspekt der Gesundheit geht, sondern mehr um den Geschmack des Döners, drücken sich hier auch die Zutaten bzw. Nährwerte dementsprechend aus. Am besten bereitet euer Dönerverkäufer die Soße selbst zu oder bietet euch verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Auch hier ist unsere Empfehlung, den Verkäufer direkt vor Ort nach einer fettarmen Variante zu fragen (oftmals ist es das Joghurt-Dressing).

Zusätzliche Extras im Döner

Die Auswahl an Extras ist inzwischen ganz schön groß und die Anbieter lassen sich zudem immer wieder neue Sachen einfallen. Die beliebtesten Extra-Zutaten im Döner sind derzeit definitiv Schafskäse oder Pizza-Käse. Diese Zutaten enthalten zwar viel Eiweiß, dafür allerdings genauso viel Fett. Wir raten euch in Sachen Fettabbau eher von diesen Extras ab, in der Massephase spricht prinzipiell nichts gegen eines dieser Extras.

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Fazit – Döner für Muskelaufbau

Der Döner bietet unserer Meinung nach eine gute Möglichkeit, seine Bedürfnisse in Sachen Fastfood in Maßen zu decken. Je nachdem wo man sich derzeit befindet (wie z.B. Massephase, Definitionsphase), hat man zusätzliche Möglichkeiten, den Döner etwas „cleaner“ und somit fettarmer zu gestalten.

Nährwerte Döner

Da ein Döner aber etwa 600-800kcal besitzt (circa 40-60g Protein, 30-50g Kohlenhydrate & 20-30g Fett) und dies somit nicht gerade wenig ist, kann der Döner gerade in der Definitionsphase Probleme bereiten. Abhängig vom Geschlecht, Größe und Körpergewicht liegt man während der Definitionsphase bei einer täglichen Kalorienzufuhr von etwa 1400-2500kcal. Im Extremfall macht der Döner also hier bereits die Hälfte der erlaubten, täglichen Tageszufuhr an Kalorien aus.

Abschließend sind wir dennoch davon überzeugt, dass der Döner für den Muskelaufbau und allgemein in dem Bezug auf das Thema Bodybuilding & Fitness eine gute Alternative ist. Wer es mit der Ernährung aber wirklich genau nimmt, der sollte den Döner und somit generell jegliches Fastfood meiden, da man um den hohen Fettgehalt nur in den wenigsten Fällen herumkommt. Natürlich kann man den Döner am Ende des Tages auch selbst zubereiten und sich dafür die nötigen Zutaten im Supermarkt & Co. kaufen. Somit wisst Ihr genau, welche Zutaten und Nährwerte euer Döner besitzt. Generell raten wir aber vom täglichen Verzehr des Döners (zumindest die „nicht-selbstgemachte“ Variante) ab, da eine ausgewogene Ernährung Basis einer jeden Ernährung sein sollte.

Döner und alles was Du darüber wissen musst

In diesem Video erfährst Du alles, was Du über den Döner wissen musst und kannst im Anschluß für Dich entscheiden, ob der Döner in Deine Bodybuilding Ernährung passt.

Döner Rezept fürs Bodybuilding

Wenn Du Dich in der Defiphase befindest, ist dieses Döner Rezept genau das richtige für Dich.

Döner Rezept für den Muskelaufbau

Wenn Du nicht auf die Kalorien achten brauchst, wird Dich dieses Döner Rezept für den Muskelaufbau umhauen. Das Rezept ist einfach nachzumachen und für die Massephase oder den Cheatday genau das Richtige.


Kommentare

Das sind ja wohl mal gute Nachrichten. Obwohl ich ja eher auf Pizza stehe, ess ich auch gerne mal ab und zu einen Döner. Cooler bericht mal wieder:)

Vanessa P., 10.03.2016 16:25

Ich liebe Döner über alles. Es ist das absolute FastFood Nr.1 auf meiner Imbiss-Speisekarte. Ich finde den Blog echt genial.

Anonym, 10.03.2016 16:19

Meinsch du nach Training Döner Kebbap besser als Proteine Shake ?

Anonym, 08.03.2016 15:32
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