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Sexuelle Unlust - Wie Du endlich wieder mehr Spaß beim Sex hast

01.09.2021 14:17

Sexuelle Unlust oder auch Libidoverlust scheinen im ersten Moment nicht problematisch zu sein, doch können sie langfristig zur Belastung einer Beziehung führen und sich negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken. Die Ursachen dafür können sowohl bei Männern, als auch Frauen ganz unterschiedlich und harmlos sein. Manchmal können nur seelische Gründe wie zu viel Stress oder Kommunikationsproblem dahinter stecken, doch in einigen Fällen kann die Ursache eine ernsthafte Erkrankung sein. Welche Gründe es für sexuelle Unlust gibt und was Du dagegen unternehmen kannst, erfährst Du in folgendem Artikel.   

1. Wie merkt man Libidoverlust?

Sexuelle Unlust, bzw. Libidoverlust zählt zu den sexuellen Funktionsstörungen, die als einen plötzlichen oder allmählich auftretenden, kompletten Ausfall der sexuellen Lust oder des sexuellen Begehrens definiert wird. Typisch dafür sind ein anhaltender oder wiederkehrender Mangel an Verlangen nach sexueller Aktivität und/oder sexueller Fantasien. Neben der Orgasmusstörung ist die sexuelle Unlust die häufigste sexuelle Funktionsstörung bei Frauen und kommt meist durch Erregungsproblemen. 

Der Verlust der Libido kann natürlicherweise in verschiedenen Phasen einer Paarbeziehung auftreten, wie nach der Geburt eines Kindes, bei Krankheiten oder im höheren Lebensalter. Diese Probleme sind oft vorübergehend und betreffen bestimmte Funktionen wie das sexuelle Verlangen oder die Erektionsfähigkeit.   
In Langzeitbeziehungen ist eine gewisse Abnahme des sexuellen Verlangens ganz normal und wird häufig zu einem Teil durch das Gefühl von Vertrauen und Gewohnheit ersetzt.

Besteht die sexuelle Unlust für einen längeren Zeitraum oder leiden die Betroffenen darunter, sollten durchaus Maßnahmen getroffen und Ursachenforschung betrieben werden.

2. Was tun bei Libidoverlust?

Zunächst einmal sollte die genaue Ursachen für den Libidoverlust gefunden werden. Dafür sollte ein offenes Gespräch mit dem Hausarzt, dem Gynäkologen oder Urologen aufgesucht werden. Da es für die Ärzte zum Alltag gehört, brauchst Du Dich nicht zu schämen. In der Regel wird Dich der Arzt gründlich untersuchen und ein Blutbild erstellen lassen, um körperliche Erkrankungen auszuschließen. Liegen keine Krankheiten vor, solltest Du dem Arzt und vor allem Dir selbst gegenüber einige Fragen ehrlich beantworten. Auch hier hat Scham keine Daseinsberechtigung. Stress und Konflikte können eine Partnerschaft stark belasten. Häufig fehlt auch das ehrliche Gespräch über seelische und sexuelle Bedürfnisse, die dann beide unerfüllt bleiben.  

3. Was kann ich tun gegen sexuelle Unlust?

Sex Booster gegen sexuelle Unlust

Das Wichtigste vorab, hast Du zwar sexuelle Unlust, aber keinen Leidensdruck, musst Du auch nichts dagegen tun.
Liegen keine körperliche oder seelische Erkrankung wie beispielsweise eine Persönlichkeitsstörung oder Depression vor, liegt es nun in Deiner Hand, was Du gegen sexuelle Unlust tun kannst.
Fange zunächst bei Dir selbst an. Leidest Du stark unter beruflichen oder privaten Stress, solltest Du lernen die Auslöser zu beseitigen. Sicherlich gibt es immer anspruchsvolle Projekte im Beruf oder Konflikte mit Freunden und Familie, aber nichtsdestotrotz solltest Du lernen mehr Meetime für Dich einzuplanen und mit diesen Dingen umzugehen. Autogenes Training, Mediation oder regelmäßige Erholungszeiten im Spa oder was Dich sonst so runterbringt sind geeignete Mittel.
Apropos runterbringen, Alkohol und Drogen sind hier kontraproduktiv. Auch wenn ein Glas Wein etc. im ersten Moment enthemmend wirken, zerstören sie langfristig Deine Libido. Von Drogen brauchen wir erst gar nicht anfangen zu sprechen, was sie alles auslösen können. Übrigens zählt dazu auch der nächste Cycle mit anabolen Steroiden.
Das Wichtigste wäre aber erst einmal zu klären, ob Du auch wirklich glücklich mit Deinem Partner bist und Dich mit ihm wohl fühlst. Wenn Du das ehrlich mit ja beantworten kannst, kannst Du folgenden Mittel ausprobieren.

4. Was regt sexuell an?

Da sich sexuelle Erregung nicht nur auf körperlicher, sondern ganz besonders stark auf geistiger Ebene abspielt, gibt es hier so einige Möglichkeiten.
Erlaubt ist alles, was beiden gefällt.

Stellungswechsel

Manchmal reicht ein einfacher Stellungswechsel, um ein bisschen mehr Abwechslung reinzubringen. Sicherlich wird das nicht Deine gesamte sexuelle Unlust wieder beseitigen, aber ein Versuch ist es wert. Denn es gibt weitaus mehr Möglichkeiten, als die Missionars- oder Reiterstellung. Je nachdem wie beweglich und offen ihr seid, gibt es unzählige Möglichkeiten für eine bessere Stimulation oder tieferes Eindringen. Manchmal braucht es auch einfach nur ein neues Körpergefühl füreinander.

Rollenspiele

Manchmal hilft es auch in eine ganz neue Rolle zu schlüpfen, um der Erotik einen Schubs zu geben. Mit aufregenden Rollenspiele könnt ihr all eure geheimen Fantasien auszuleben. Einer ist gern dominant und der andere devot? Traut euch miteinander darüber zu reden und es auszuprobieren. Solange ihr euch vertraut, gibt es nichts Falsches. Das können einfache Rollenspiele wie der Masseur und die gestresste Kundin, die eine herrliche Ölmassage genießt sein oder auch der Chauffeur mit seiner reichen Chefin. Dabei könnt ihr sogar Sex an einem neuen aufregenden Ort wie dem Auto erleben. Ein spontaner Ortswechsel kann ebenfalls etwas Aufregendes sein. Sex in der Küche oder unter der Dusche sind nur zwei Möglichkeiten, um es mal woanders krachen zu lassen, als im Bett.

5. Lebensmittel die geil machen

Scharfe Gewürze wie Ingwer, Chili und co.
Sie schmecken nicht nur scharf, sie machen auch scharf. Diese Gewürze wirken durchblutungsfördernd, was bekanntermaßen wichtig für die Erregung, die Erektion und Orgasmusfähigkeit ist. Grund genug also die Mahlzeiten regelmäßig nachzuwürzen.

Austern
Austern zählen wohl zu den bekanntesten Aphrodisiaka, was zum einen auf den hohen Anteil an Zink zu führen ist, aber mit Sicherheit auch auf die anregende Art wie Austern gegessen werden. 

Champagner
Nichts prickelt so schön wie ein Glas Champagner. Auch wenn wir oben ausdrücklich vor einem zu hohen Konsum von Alkohol abgeraten haben, kann so ein Glas zwischendurch durch erregend wirken. Alkohol steigert das Lustzentrum im Gehirn und lässt Hemmungen fallen.

Spargel
Spargel zählt schon allein aufgrund seines Aussehens zu den Aphrodisiaka. Das darin enthaltene Asparagin zählt in der Naturheilkunde als besonders anregend. Außerdem enthält der Spargel reichlich B-Vitamine und Vitamin C. 

Avocados
Die aufgeschnittene Form einer Avocdo erinnert an eine Vagina und die Azteken nannten sie auch "Die Frucht des Hodenbaums".  Vitamin E und ungesättigte Fettsäuren sorgen für gesunde Blutgefäße und die Aminosäure Tryptophan wird im Gehirn zum Glückshormon Serotonin umgewandelt.

Olivenöl
Olivenöl enthält ebenfalls wertvolle ungesättigte Fettsäuren und wirkt sich so positiv auf die Gefäße und Hormonproduktion aus.

Fisch
Fisch enthält wichtige Aminosäuren aus denen der Körper unterschiedliche Proteine wie Muskelmasse, Hormone und Antikörper produziert.
Einer Studie nach soll sich sogar die Schwangerschaftsrate erhöhen, wenn regelmäßig Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch kommen.

Steak
Ein Steak enthält ebenfalls viele Aminosäuren und versorgt den Körper mit viel Eiweiß. Übrigens ist das in Fleisch enthaltende Cholesterin längst nicht so problematisch, wie man immer glaubt. Schließlich macht der Körper daraus auch die Sexualhormone wie Testosteron. Und das ist der wahre Libido-Booster.  

Beeren
Beeren enthalten viele Vitamine und Antioxidantien, die die Zellen schützen. Sie haben einen niedrigen glykämischen Index und verhindern so extreme Blutzuckerschwankungen. Das schützt vor zu schneller Erschöpfung aufgrund einer zu starken Insulinausschüttung.

Schokolade
In Schokolade steckt Kakao und der enthält den Botenstoff Phenylethylamin. Dieser schüttet Glücksgefühle aus wie wir sie aus der verliebten Phase kennen.

6. Woher kommt sexuelle Unlust bei Frauen?

Gesundheitlich kann der Libidoverlust bei Frauen neben den üblichen Erkrankungen können die Ursachen durch eine hormonelle Umstellung wie bei einer Schwangerschaft oder der reduzierten Östrogenproduktion in den Wechseljahren verantwortlich sein. Besonders Frauen, die gerade entbunden haben fühlen sich psychisch oder physisch überfordert von der neuen Situation. Nicht zu unterschätzen ist die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Viele Frauen wissen gar nicht, dass zu den Nebenwirkungen der praktischen Verhütungspille auch der Libidoverlust zählt.

7. Was hilft Frauen bei sexueller Unlust?

Da Frauen mehr emotionale Reize brauchen um sexuell erregt zu werden, brauchen sie wesentlich mehr Stimulation vorher. Außerdem kann es sehr hilfreich sein, ein entspanntes Ambiente zu schaffen. 

8. Wann lässt der Sexualtrieb bei Männern nach?

Libidogen bei sexueller Unlust

Es gibt Männer, die mit zunehmendem Alter in eine Art von Wechseljahre kommen. denn auch sie sind von einer Hormonveränderung betroffen. In dieser Zeit nimmt die Testosteron-Produktion ab, was zu einer verminderten Libido führen kann. Weitere Folgen einer geringeren Testosteronproduktion sind Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen. Diese ganzen Symptome werden häufig mit einem strengen Alltag verwechselt.

9. Was kann man gegen sexuelle Unlust bei Männern tun?

Bei Männern können Erektionsstörungen oder eine Neigung zum frühzeitigen Samenerguss für Unsicherheit sorgen und so den Mann dazu bringen sich vor dem Sex zu drücken. Manchen Frauen fassen dies als sexuelle Unlust auf.

Wenn Du über einen längeren Zeitraum unter sexueller Unlust leidest, solltest Du einen Arzt aufsuchen. In manchen Fällen hilft schon eine Umstellung der eingenommenen Medikamente und so eine Krankheit wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Niereninsuffizienz besser einzustellen und um das sexuelle Verlangen wieder anzuregen.

Wer unter einer geringeren Testosteronproduktion leidet wird mit einer Testosteronspritze oder -pflaster sehr gute Resultate erzielen können. Um eine mögliche Überdosierung zu vermeiden, sollte dies ein Facharzt machen. 
 


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