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Astaxanthin - Der Powerwirkstoff für den Körper

11.02.2019 10:11

Astaxanthin

Astaxanthin

Astaxanthin gehört zu den Carotenoiden und gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Der Superfarbstoff sorgt dafür, dass Flamingos und Lachse ihre leuchtend rosa Farbe haben. Doch Astaxanthin werden wesentlich mehr positive Eigenschaften nachgesagt, als dass es bloß für einen frischen und gesunden Hautton sorgt. Astaxanthin soll leistungsteigernd wirken und stressresistent machen. Außerdem soll es chronische Entzündungsprozesse lindern, Gelenkschmerzen reduzieren und Herzkrankheiten vorbeugen.

  • Was ist Astaxanthin?
  • Woher kommt Astaxanthin?
  • Welche Aufgaben hat Astaxanthin?
  • Astaxanthin gehört zu den stärksten Antioxidantien der Welt
  • Welche Bedeutung haben Antioxidantien?
  • Antioxidantien – Warum sind sie in der heutigen Zeit so wichitg?
  • Unterschiede von natürlichem und synthetischem Astaxanthin
  • Ist natürliches Astaxanthin wirkungsvoller?
  • Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?
  • Astaxanthin – Wo liegen die Unterschiede?
  • Astaxanthin-Qualität

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden, von denen es in der Natür über 700 verschiedene Sorten gibt. Die Carotinoide werden in zwei Gruppen aufgeteilt, die Carotine und die Xanthophylle. Zu den Carotinen gehören beispielsweise das Beta-Carotin aus Karotten und das Lycopin aus Tomaten. Zu den Xanthophyllen gehören das Lutein (in Rosenkohl, Spargel), Zeaxanthin, aber auch das Astaxanthin.

Woher kommt Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein natürlich vorkommendes Carotinoid, das Lachsen, Krabben, Krill, Hummer und sogar Flamingos ihre intensive rötliche Färbung gibt. Der Lachs erhält das Astaxanthin, indem er Garnelen frisst und Garnelen erhalten es durch den Verzehr von Algen. Die Mikroalge Haematococcus pluvialis ist ein Organismus, der die höchste Astaxanthinmenge produzieren kann. Wird die Alge harten Bedingungen ausgesetzt ist, wird Astaxanthin gebildet und fungiert als Kraftfeld, das die Kern-DNA und die Lipide vor UV-induzierter Oxidation schützt.

Welche Aufgaben hat Astaxanthin?

Astaxanthin

Astaxanthin ist wesentlich mehr, als ein roter Farbstoff. Das natürliche Astaxanthin, hilft diesen Tieren dabei, sich im Kampf gegen raue Umweltbedingungen wie UV-Strahlung und den Angriff durch freie Radikale zu schützen. Bei Lachsen gibt Astaxanthin die Kraft, dass sie stromaufwärts schwimmen schützen und schützt sie vor der Bildung und den Folgen von freien Radikalen. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Lachse ohne Astaxanthin ihre Widerstandsfähigkeit verlieren und während der Migration zu einem körperlichen Zusammenbruch führen könnten.

Astaxanthin gehört zu den stärksten Antioxidantien der Welt

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien. Es neutralisiert freie Radikale, die bei Stress, wie extremes UV-Licht, Stress, unausgewogene Ernährung, aber auch bei den “ganz normalen” Prozessen im Körper entstehen. Freie Radikale sind für die Alterung der Zellen verantwortlich und können so für die vorzeitige Alterung sorgen. Das können harmlose Zeichen wie schlaffe Haut und Falten sein bis hin zu mutierten Krebszellen. Die besonders starke antioxidative Wirkung liegt an dem speziellen Aufbau von Astaxanthin. Das Power Antioxidanz hat in seiner Struktur sowohl hydrophile (wasserliebende) als auch lipophile (fettliebende) Bestandteile.

Welche Bedeutung haben Antioxidantien?

Antioxidantien übernehmen in Organismus eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung freier Radikale und somit für den Zellschutz.

Antioxidantien - warum sind sie in der heutigen Zeit so wichtig?

Die Umstände in denen wir heute Leben haben sich stark verändert. Durch die Industrialisierung und den hochgezüchteten Hybrid-Gemüse und -Obstsorten haben die Lebensmittel leider nicht mehr so einen hohen Nährstoffgehalt. Gleichzeitig hat die Belastung durch Umweltverschmutzungen stark zugenommen. Durch das immer stärker ausgebaute Mobilnetz sind wir Strahlungen ausgesetzt, die sogar die Blut-Hirn-Schranke durchlässig machen können. Dazu kommt, dass die Zeiten immer schnelllebiger werden und die Menschen unter starkem Leistungsdruck und Stress stehen. Der Einfluß von freien Radikalen hat sich stark erweitert.

Unterschiede von natürlichem und synthetischem Astaxanthin

Natürliches Astaxanthin in Nahrungsergänzungsmitteln wird typischerweise von einer bestimmten Art von Mikroalgen (Haematococcus pluvialis) produziert und kommt auch in Fischen und Krebstieren vor, die diese Algen verzehren. Dazu zählen Garnelen, Lachs und Krill. Aus diesem Grund enthalten Krillöl-Ergänzungen (eine Quelle für Omega-3-Fettsäuren) typischerweise natürliches Astaxanthin, wobei dies jedoch nicht immer auf dem Etikett angegeben ist. Das Astaxanthin, das diesen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln zugesetzt wird, wie Sehkraftergänzungsmitteln und Multivitaminen, kann von Mikroalgen (BioAstin®, AstaPure® usw.) abgeleitet sein oder synthetisch sein (AstaSana ™). Wer es besonders natürlich mag, sollte besser auf Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichem Astaxanthin, welches aus der Haematococcus pluvialis oder Lachsen gewonnen wurde. Das NOW Foods Astaxanthin Extra Strength besteht aus der wertvollen Alge.

Ist natürliches Astaxanthin wirkungsvoller?

Natürliches Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis enthält den Gesamtkomplex der Substanzen, die die Alge bildet, um ihr Überleben zu sichern. Der Komplex dieser Alge besteht setzt sich zusammen aus 85% Prozent Astaxanthin, 4 Prozent Lutein, 6 Prozent Beta-Carotin und 5 Prozent Canthaxanthin.
Der Vorteil bei so einem wertvollen Extrakt ist, dass die gesamten Begleitstoffe synergistisch wirken. Das heißt, dass sie gegenseitig die Wirkung des Astaxanthins verstärken und das natürliche Astaxanthin ein weitaus effektivere machn, als ein synthetisches Astaxanthin.

Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?

Der CFR (Code of Federal Regulations, deutsch Sammlung der Bundesverordnungen) hat Astaxanthin allgemein als sicher (GRAS) anerkannt. Es ist ein gesunder Zusatz zu Meeresfrüchten und ein nützliches Antioxidans, das zur Behandlung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen kann. Da Astaxanthin u.a. aus Schalentieren gewonnen wird, sollte allerdings bei einer bekannten oder möglichen Allergie oder Überempfindlichkeit gegenüber Krustentieren auf den Ursprung der Inhaltsstoffe geachtet werden. Wer unter einer Überempfindlichkeit gegenüber Algen, hHrmonelle- oder Immunstörungen hat, sollten bei der Einnahme von Astaxanthin vorsichtig sein. Vorsicht ist auch geboten, wenn eine Hypertonie, Asthma, Nebenschilddrüsenerkrankungen oder Osteoporose vorliegt.
Natürlich können - wie bei den meisten Dingen - Nebenwirkungen auftreten; Obwohl sie nicht toxisch sind, können sich diese wie folgt auswirken:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Erhöhung der Hautpigmentierung
  • Zusätzliches Haarwachstum
  • Veränderungen im Hormonhaushalt
  • Senkt den Kalziumspiegel im Blut
  • Verminderte Libido

Astaxanthin und die Unterschiede zu den anderen Carotinoiden

Betrachtet man die chemischen Struktur von Astaxanthin im Vergleich zu den anderen Carotinoiden, sieht man kaum einen Unterschied. Dennoch hat Astaxanthin einige Eigenschaften, die einen entscheidenden Vorteil bieten.
Astaxanthin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn und kann so die Nerven des Zentralen Nervensystems direkt vor Entzündungen und freien Radikalen schützen. Die Blut-Hirn-Schranke ist das natürliche Schutzschild des Gehirns und hat die Aufgabe es beispielsweise vor Bakterien und Giften zu schützen. Es gibt kaum Wirkstoffe, die diese Blut-Hirn-Schranke passieren können.
Ebenfalls kann Astaxanthin die sog. Blut-Retina-Schranke überwinden und direkt in der Netzhaut für einen antioxidativen und entzündungshemmenden Schutz der Augen hilfreich sein.

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Quellen

  • Bagchi, D. (2001). \"Oxygen Free Radical Scavenging Abilities of Vitamins C, E, B-Carotene, Pycnogenol, Grape Seed Proanthocyanidin Extract, Astaxanthin and BioAstin in Vitro.\" On file at Cyanotech Corporation. (Sauerstoff-Radikalfnger-Fhigkeiten von Vitamin C, E, Beta-Carotin, Pycnogenol, OPC, Astaxanthin und BioAstin in Vitro.)

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