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Patellaspitzensyndrom

23.09.2016 17:48

Patellaspitzensyndrom

Patellaspitzensyndrom

Das Patellaspitzensyndrom gehört inzwischen zu einer weit verbreiteten Verletzung unter Sportlern. Zwar sind von der Verletzung vor allem Sportler aus Sprungsportarten wie Volleyball oder Basketball betroffen, aber auch immer mehr Bodybuilder klagen über die Beschwerden des Patellaspitzensyndroms. Redet man vom Patellaspitzensyndrom, so werden auch häufig Synonyme wie „Runner’s knee“ oder „Jumper’s knee“ verwendet. Dieser Artikel soll im Übrigen keinen Besuch beim Arzt ersetzen. Sollte es Anzeichen geben, dass Du vom Patellaspitzensyndrom betroffen bist, solltest Du direkt einen Arzt besuchen. Dieser wird Dir dann entsprechend weiterhelfen können.

Das Patellaspitzensyndrom ist eine Schädigung der Patellasehne.

Patellaspitzensyndrom - Symptome

Patellaspitzensyndrom

Beim Patellaspitzensyndrom handelt es sich um Beschwerden bzw. Schmerzen am unteren Ende der Kniescheibe. Der Schmerz ist dabei nicht bei jedem Patienten gleich, sondern tritt bei unterschiedlicher Belastung auf und kann zudem in verschiedene „Schweregrade“ eingeteilt werden. Während der eine den Schmerz nur bei Sprüngen spürt, klagen andere Patienten über ständige Schmerzen, die auch beim Sitzen oder einfachen Gehen auftreten.

Patellasehne tapen

So die Patellasehne tapen

Das Patellaspitzensyndrom

Ursache für Patellaspitzensyndrom

Wie bereits erwähnt, ist der Schmerz beim Patellaspitzensyndrom in der Knieregion lokalisiert. Letztendlich entstehen die Schmerzen durch eine Überlastung der Kniescheibensehne/Patellasehne. Dafür kann es mehrere Gründe geben, wie es zur Überlastung kommt. Zum Beispiel:

  • Zu starke Beanspruchung im Alltag bzw. Sport
  • Fehlstellungen
  • Alter
  • Verhärtete bzw. verkürzte Muskulatur

Patellaspitzensyndrom vorbeugen

Damit Du erst gar nicht solche Probleme bekommst, kannst Du verschiedene Vorbeugungsmaßnahmen in Betracht ziehen. Eine Garantie, dass das Patellaspitzensyndrom dadurch ausbleibt, gibt es aber natürlich nicht.

  • Regelmäßiges Dehnen
  • Immer Aufwärmen vor entsprechender sportlicher Aktivität
  • Genügend Regeneration
  • Keine Überbeanspruchung des eigenen Körpers

Behandlung des Patellaspitzensyndroms

Patellaspitzensyndrom

Besuche bei entsprechenden Symptomen zeitig einen geeigneten Arzt. Dieser wird eine ausführliche Diagnose der Verletzung durchführen und die beste Behandlung für deinen Fall wählen. Es gibt keine pauschal richtige Antwort darauf, wie die Behandlung bei einem Patellaspitzensyndrom in jedem Fall auszusehen hat. Auf keinen Fall solltest Du versuchen, das Problem alleine in den Griff zu bekommen. Solltest Du erste Anzeichen eines Patellaspitzensyndroms bemerken, dann solltest Du bis zum vereinbarten Termin mit deinem Arzt keinen weiteren Sport mehr betreiben, der die Verletzung verschlimmern könnte.

Patellaspitzensyndrom - Fazit

Das Patellaspitzensyndrom solltest Du auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Zwar kannst Du die Verletzung gut vorbeugen und auch für den Fall, dass Du von der Verletzung betroffen bist, gibt es sehr gute Heilungschancen. Allerdings handelt es sich dabei auch um eine ernste Verletzung, die viele Profisportlern bereits die Karriere gekostet hat. Also lieber auf Nummer sicher gehen, statt ein zu großes Risiko einzugehen.

Solltest Du noch offene Fragen zu dem Thema haben, dann helfen wir Dir gerne weiter. Kontaktiere uns dazu einfach per Telefon oder E-Mail, wir stehen Dir zur Verfügung und geben immer unser Bestes, Dir bei deinem Anliegen weiterzuhelfen.


Kommentare

Das Patellaspitzensyndrom

Anonym, 24.09.2016 06:46
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