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Kalorienverbrauch Schwimmen

23.09.2016 05:52

Kalorienverbrauch schwimmen

Kalorienverbrauch schwimmen

Schwimmen hat im Vergleich zu Joggen oder Radfahren einen relativ hohen Kalorienverbrauch. Insbesondere wer sich sonst schwer tut mit den üblichen Ausdauersportarten aufgrund von Übergewicht oder Gelenksbeschwerden findet mit Schwimmen genau die richtige Sportart, nicht nur zum Abnehmen. Denn Schwimmen bietet weitaus mehr Vorzüge für den Körper, als einen hohen Kalorienverbrauch. Schwimmen stärkt das gesamte Herz-Kreislaufsystem und die Muskeln und ist dabei sehr schoned für den gesamten Körper. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass der Körper die Temperatur des kalten Wassers ausgleichen muss, was zusätzliche Kalorien verbraucht. Wir verraten wie Du mit schwimmen abnehmen kannst.

Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Schwimmen?

Kalorienverbrauch schwimmern

Im Durchschnitt verbraucht Schwimmen ca. 436 Kalorien in einer Stunde. Der tatsächliche Verbrauch ist allerdings abhängig von Geschlecht, Alter, Gewicht, Trainingszustand und Technik.
Beim Schwimmen gibt es unterschiedliche Techniken, wie Kraulen, Brustschwimmen, Delphinschwimmen oder auch Rückenschwimmen. Aber auch Aquafitness ist eine hervorragende Möglichkeit, um Kalorien zu verbrennen.

Brustschwimmen

Beim Brustschwimmen liegt man besonders flach im Wasser. Das verringert den Wasserwiderstand und erhöht die Geschwindigkeit. Zu Beginn liegt der Kopf komplett unter der Wasseroberfläche. Beide Arme werden gestreckt und bis auf die doppelte Schulterhöhe nach außen geführt. Das ist die Gleitphase. Danach werden die Ellenbogen angewinkelt und der Kopf zum Atmen kurz aus dem Wasser gehoben. Drück die Hände und Ellenbogen vor dem Gesicht und streck danach die Arme kraftvoll nach vorne. Das ist die Zugphase. Anschließend wird der Kopf wieder unter Wasser gesenkt. Auch wenn viele Freizeitschwimmer den Kopf lieber über Wasser halten, ist es besser eine gerade Linie zu erzielen und den Kopf unter Wasser zu lassen. Zu Beginn der Zugphase taucht der Kopf wieder aus dem Wasser zum Luftholen auf. Für den Beinschlag werden die Beine in den Knien angewinkelt. Das Knie wird zum Bauch gezogen und die Fersen berühren kanpp den Po. Bilde mit den Oberschenkeln ein V. Anschließend sreckst Du die Knie durch und ziehst die gestreckten Beine wieder zusammen. Wichtig ist beim Brustschwimmen ist die Koordination von Bein- und Armschlag. Beinschlag und Armzug erfolgen im Wechsel. Sind die Arme gestreckt, ziehen sich die Beine in Richtung Po. Sind die Beine gestreckt, bewegen sich die Arme zum Körper hin.

Kraulen

Beim Kraulen ist es immer wichtig, dass die Hüfte an der Wasseroberfläche bleibt. Der gestreckte Arm wird möglichst weit vor dem Kopf ins Wasser eingetaucht und direkt das Handgelenk und danch der Ellenbogen abgenickt. So wird der Druck ausgeübt. Unter Wasser ist der der Arm wie eine S-Kurve mit angewinkeltem Ellenbogen. Sobald der Arm wieder gestreckt wird, ziehst Du ihn aus dem Wasser und führst ihn mit einem hohem Ellenbogen wieder weit nach vorn. Bewege die Beine beim Kraulen abwechselnd auf und ab. Achte aber darauf, dass die gestreckten Füße die ganze Zeit unter der Wasseroberfläche bleiben. Wichtig ist beim Kraulen auch die Atmung. Drehe beim Einatmen den Kopf zu einer Seite. Unter Wasser wird kräftig ausgeatmet, um dann beim Auftauchen genug Zeit zum Luftholen zu haben.

Delfinschwimmen

Besonders anstrengend ist das Delfinschwimmen. Dafür erzielt man hiermit allerdings auch einen besonders hohen Kalorienverbrauch erzielen. Die Hände tauchen schulterbreit und so weit wie möglich vorn im Wasser ein. Unter dem Wasser werden die Arme fast bis zur Streckung nach vorn geschoben. Zum sogenannten Wasserfassen knicken die Handflächen und Ellenbogen wieder ab und ziehen mit einer deutlichen Bewegung die Ellbogen nach vorn. Die Arme bei ca. doppelter Schulterbreite in Richtung abwärts und rückwärts zeihen. Am Ende der Zugphase werden die Arme zur Körpermittellinie gezogen und überholen die Ellbogen. Darauf folgt die Druckphase bei der die Arme beschleunigt und kraftvoll am Oberschenkel vorbei in die Schwungphase gebracht.

Rückenschwimmen

Rückenschwimmen bietet eine gewisse Abwechslung. Dabei wird der gesamte Körper unterhalb des Schultergürtels um die Längsachse gedreht. Die Gegenschulter schaut dabei leicht aus dem Wasser. Wichtig ist, dass der gesamte Körper gerade gehalten wird. Mit kurzen Beinschläge bekommst Du den nötigen Antrieb. Der gestreckte Arm taucht so weit wie möglich hinter dem Kopf ein, während der andere Arm neben der Hüfte hochkommt. Der Armschwung erfolgt um 180 Grad versetzt. Handgelenk und Ellenbogen werden der Reihe nach angewinkelt und die Handflächen immer in richtige Position gehalten.

Aquafitness

Eine sehr interessante Sache um fit zu werden und den Körperfettanteil reduzieren zu können, ist Aquafitness. Aquafitness findet meist in der Gruppe statt und ist im Grunde genommen wie Aerobic, bloß mit dem Unterschied, dass es unter Wasser statt findet.

Richtiges Brustschwimmen für einen höheren Kalorienverbrauch

Bauchübung für einen höheren Kalorienverbrauch beim Schwimmen


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