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ECA-STACK

26.05.2016 10:57

ECA-Stack


Einsatzgebiet: kein medizinisches Einsatzgebiet
Erhoffte Wirkung: Fettverbrennung und Erhöhung der Trainingsintensität
Belegte Wirkung: Fettverbrennung und Erhöhung der Trainingsintensität
Nebenwirkungen: Zittern, Kopfschmerzen, verstärktes Schwitzen, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Reizbarkeit, Prostatabeschwerden, Magen-/Darmbeschwerden, allergische Hautreaktionen, Schwindel, Erbrechen, Sehstörungen, Tinnitus und Magenblutungen
Dosierungsbereich und Anwendungsdauer: 20 mg Ephedrin, 200 mg Coffein und 100 mg Acetylsalicylsäure ein- bis dreimal pro Tag über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen
Natürliches Vorkommen: alle Substanzen kommen auf natürliche Weise vor
Verkehrsfähigkeit: Ephedrin in synthetischer oder pflanzlicher Form ist in Deutschland nicht als Supplement zugelassen, Coffein und Acetylsalicylsäure sind apothekenpflichtig
Zusätzliche Informationen: bekanntester und beliebtester Fatburner

Fatburner für den Sixpack

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Der ECA-Stack ist der wohl bekannteste und beliebteste Fatburner überhaupt. Eine medizinische Indikation für diese Kombination, bestehend aus Ephedrin, Coffein und ,,Aspirin" (Acetylsalicylsäure) gibt es nicht, dafür findet sie im Bodybuilding- und Fitnesssport eine umso regere Anwendung. Der Grund hierfür ist einfach, denn im Gegensatz zu den gängigen ,,Fatburnern", die zumeist aus Carnitin, Cholin, lnositol und verwandten Substanzen bestehen, erleichtert ECA tatsächlich die Fettverbrennung und erhöht darüber hinaus noch die Energiereserven, was während einer kalorienreduzierten Diät natürlich sehr willkommen ist.

Beim Kauf eines fertigen Stacks bekommen Sie ausnahmslos eine rein pflanzliche Kombination, da der Verkauf der synthetischen Variante in Deutschland und vielen anderen Teilen der Welt verboten ist. AIs Ephedrin-Quelle sind hier oftmals Ephedra, Ma Huang oder Sida Cordifolia, als Coffein-Quelle Guarana, Kola Nuss oder Grüntee und als Acetylsalicyl-Quelle ein Extrakt aus der weißen Weidenrinde (White Willow Bark) enthalten. Was die Vor- und Nachteile der pflanzlichen und der synthetischen Variante sind und wie der ECA-Stack überhaupt wirkt, das erfahren Sie nun folgend.

ECA Stack Inhalt auf einen Blick

EphedrinCoffeinAcetylsalicyl
EphedraGuaranaWhite Willow Bark
Ma HuangKola Nuss(Extrakt aus der weißen Weidenrinde)
Sida CordifoliaGrüntee

ECA Stack Wirkung

Ephedrin ist ein Beta-Sympathomimetikum, (wie z.B. auch Clenbuterol) das die Ausschüttung der körpereigenen Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin erhöht und damit das zentrale Nervensystem stimuliert. Es kommt zu einem Zustand der Aufgedrehtheit, Wachheit und des Tatendrangs. Das Herz schlägt schneller, die Körpertemperatur steigt, man fühlt sich nervös und unruhig. Was viele als unangenehm empfinden, ist für andere wiederrum erstrebenswert. Die Rede ist von denjenigen, die mit Hilfe von Ephedrin ein paar Kilos abnehmen möchten. Ein positiver Nebeneffekt dieser Stimulierung des zentralen Nervensystems ist nämlich der, dass genannte Stresshormone lipolytisch, also fettabbauend wirken. Intensiviert wird dies durch eine gesteigerte Thermogenese (Wärme-Entstehung im Körper). Zur Aufrechterhaltung dieser verbrennt der Körper vermehrt Kalorien, was den Grundumsatz im Endeffekt um einige Prozent anheben kann.

Die Stimulierung des zentralen Nervensystems hat aber noch einen weiteren, äußerst willkommenen Effekt zur Folge: Das Nerv-/Muskelzusammenspiel verbessert sich, was in einer durchaus beträchtlichen Kraftsteigerung mündet. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Gabe von 25-50 mg Ephedrin ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde vor einem intensiven Training eingenommen, die Kraft in den Grundübungen um 5-15 % erhöhen kann. Stellen Sie sich vor, Sie drücken derzeit sechsmal 120 kg auf der Bank. Eine Steigerung von 5-15 % würde einem zusätzlichen Gewicht von 6-18 kg gleichen. So schnell wirken nicht einmal Steroide. Besonders Athleten auf kalorienreduzierter Diät, die im Allgemeinen mit einem Verfall der körperlichen Leistungsfähigkeit einhergeht, kann Ephedrin hier eine wertvolle Hilfe beim Halten der Trainingsgewichte sein - was ein Garant dafür ist, dass möglichst viel Muskelmasse während der Diät erhalten bleibt.

Ein Punkt, der recht selten Erwähnung findet ist, dass Ephedrin die Proteinsynthese anregt und dadurch leicht anabol wirkt. Ephedrin, ein Anabolikum? Nein, nicht wirklich. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Muskelaufbau durch Ephedrin, wenn überhaupt, nur sehr gering ausfällt und zu diesem Zweck folglich nicht verwendet werden sollte. Während einer Diät hilft Ephedrin jedoch, hart erarbeitete und Stoffwechsel aktive Muskelsubstanz zu schützen.

Die Frage, ob nun synthetisches Ephedrin in Form von Ephedrin Hydrochlorid (HCL) oder lieber doch die pflanzliche Variante in Form von Ephedra, Ma Huang oder Sida Cordifolia zweckmäßig ist, hängt vom anvisierten Ziel ab. Wenn Sie Ephedrin zwischendurch als Trainingsbooster einsetzen möchten, empfiehlt sich Ephedrin HCL, da dieses zum einen schneller, zum anderen aber auch um einiges intensiver wirkt. Ephedrin in Pflanzenform eignet sich eher für den Einsatz während einer Diät, da hier der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum kontinuierlich freigesetzt wird und darüber hinaus noch weitere Ephedrin-Arten, die die Fettverbrennung ebenfalls unterstützen, enthalten sind.

Ausdauer Steigern ohne Ephedra

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Kommen wir zum zweiten Erfolgsgaranten des ECA-Stacks, dem Coffein. Dieses besitzt die Fähigkeit, die Adenosinrezeptoren kompetitiv zu blockieren. Hierdurch kann kein bzw. nur noch wenig Adenosin (ein Neurotransmitter) andocken. Adenosin hemmt unter anderem die Ausschüttung bestimmter anderer Neurotransmitter, wie beispielsweise Adrenalin. Durch Blockierung dieser Rezeptoren kann nun mehr Adrenalin ausgeschüttet werden, was den stimulatorischen Effekt des Coffeins erklärt, den sich Bodybuilder besonders während Diäten und unmittelbar vor intensiven Trainingseinheiten zunutze machen.

Während einer Diät führt die regelmäßige Einnahme von Coffein zur Beibehaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit – kurz vor einem intensiven Training eingenommen entfaltet es eine Booster Funktion, unterstützt den Athleten also mental bei seiner bevorstehenden Aufgabe. Auch auf die Psyche wirkt sich die Einnahme von Coffein aus. So kann Adrenalin nämlich die Kontraktionsfähigkeit der Skelettmuskulatur erhöhen, was die Maximalkraft steigert und dem Athleten beim Bewältigen schwerster Gewichte behilflich ist.

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Unterstützt wird dieser Effekt durch eine vermehrte Freisetzung von Calcium in den Muskelzellen, was die Kontraktionskraft der Muskulatur weiter verstärkt. Kraftzuwächse von bis zu 10 % sind bei unregelmäßiger Einnahme vor intensiven Trainingseinheiten deshalb keine Seltenheit. Coffein wirkt, genauso wie Ephedrin appetitzügelnd, was die positive Wirkung abrundet.

Die Frage nach pflanzlich oder synthetisch stellt sich auch hier. Wenn es ihnen bei der Coffeineinnahme vorrangig um den Booster-Effekt geht, verwenden Sie synthetisches (z.B. in Form von Coffeintabletten aus der Apotheke) oder trinken Sie vor dem Training zwei Tassen starken Kaffee. Die Wirkung setzt hier schnell und intensiv ein und klingt nach einigen Stunden bereits ab.

Wenn Sie Coffein allerdings zur gesteigerten Fettverbrennung einsetzen möchten, dann greifen Sie lieber zu pflanzlichen Extrakten wie Guarana, Kola Nuss oder Grüntee, da das enthaltene Coffein hier langsam und kontinuierlich abgegeben wird. Das senkt die Nebenwirkungen und verlängert die Wirkung.

ECA Stack

Der dritte Wirkstoff im Bunde ist die Acetylsalicylsäure. Diese weist keinerlei fettverbrennende oder appetitzügelnde Eigenschaften auf, gilt dennoch als nahezu unverzichtbar bei der kombinierten Anwendung von Ephedrin und Coffein. Der Grund ist folgender: Ephedrin erhöht, wie eingangs erwähnt, die Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Der Körper sieht dies jedoch als unnormal an und versucht hier schnellstmöglich eine Homöostase zu schaffen.

Dies bewirkt er, indem er neben Adenosin auch spezielle Prostaglandine freisetzt, die die durch die Adrenalinausschüttung angeregte erhöhte Thermogenese regulieren, was die positive Wirkung im Endeffekt verpuffen lässt. Diese hemmt allerdings nicht nur die Wirkung von Adenosin, sondern gleichzeitig auch die bestimmter Prostaglandine. lm Klartext bedeutet dies nichts anderes, als das Acetylsalicylsäure die Wirkung von Ephedrin und Coffein verlängern kann.

Der Vorteil liegt hierbei klar auf der Hand: Verlieren Ephedrin und Coffein isoliert eingenommen in der Regel bereits nach wenigen Wochen ihre positive Wirkung, so kann die normale Wirkdauer durch die Zugabe von Acetylsalicylsäure um einige Wochen verlängert werden.

Auch hier stellt sich die Frage nach pflanzlich oder synthetisch. Pflanzlich hieße weiße Weidenrinde (White Willow Bark), synthetische hieße reine, isolierte Acetylsalicylsäure. Im ECA-Stack ist ganz klar die synthetische Variante vorzuziehen.

Warum? Ganz einfach, weil weiße Weidenrinde nur rund 15 % Acetylsalicylsäure enthält, was einer gängigen Dosierung von 100 mg pro Einzeldosierung gerade einmal einen Acetylsalicylsäuregehalt von 15 mg bedeuten würde. Als optimal gelten hier jedoch Dosierungen von rund 200 mg.

Ein weiterer Vorteil der kombinierten Anwendung besteht im so genannten „supra-additiven Effekt“ – einem wissenschaftlich belegten Synergismus. Dieser besagt, dass alle drei Substanzen in der Kombination stärker wirken, als jede einzelne für sich. Sie potenzieren sich also gegenseitig in der Wirkung. Mathematisch ausgedrückt bedeutet dies 3 + 3 = 20. Unglaublich, oder? Ihre erste praktische Erfahrung mit dem ECA-Stack wird sie überzeugen. In der Tat ist auf dem Supplementmarkt kein einziges Produkt erhältlich, das auch nur annähernd die fettverbrennenden Eigenschaften des ECA-Stacks vorweisen kann. Selbst bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten wird es schon knapp und das soll was heißen. Meine persönlichen Erfahrungswerte sind die, dass der ECA-Stack in puncto Fettabbau besser wirkt, als verschreibungspflichtige Schilddrüsenhormone – und diese treiben bekanntlich den Stoffwechsel ganz schön an.

ECA Stack Dosierung

Kommen wir nun zum gängigen Einnahmeschema. Der angesprochene supra-additive Effekt stellte sich bei einem Ephedrin-zu-Coffein-Verhältnis von 1:10 ein, d.h., dass pro Milligramm Ephedrin die zehnfache Menge an Coffein nötig ist, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat sich die Einzelgabe von 20 mg Ephedrin und 200 mg Coffein durchgesetzt. Abgerundet wird dies durch die zusätzliche Gabe von ca. 100 mg Acetylsalicylsäure. Zwar wird in diversen Publikationen immer wieder zu 375-500 mg Acetylsalicylsäure zusammen mit 20 mg Ephedrin und 200 mg Coffein geraten, ich persönlich halte diese Menge jedoch für zu hoch und potenziell gefährlich. Rechnen wir diese Menge nämlich auf drei Einzelgaben pro Tag hoch, so kommen wir auf 1125-1500 mg Acetylsalicylsäure, was bei einer kontinuierlichen Einnahme über vier bis sechs Wochen zu ernsthaften Problemen wie Magenbluten, Erbrechen, Sehstörungen und Tinnitus führen kann. 200 mg pro Einzelgaben haben sich als nicht minder effektiv gezeigt. Wozu also ein unnötiges Risiko eingehen?

Die optimale Formel lautet also: 20 mg Ephedrin + 200 mg Coffein + 100 mg Acetylsalicylsäure.

Die Einnahme sollte zur Eingewöhnung schleichend vonstattengehen, das heißt, Sie beginnen am ersten und zweiten Tag mit einer Einzelgabe am Morgen. Am dritten und vierten Tag erhöhen Sie die Dosierung dann auf eine Einzelgabe am Morgen und eine weitere zu Mittag. Ab dem fünften Tag können Sie dann auf drei Einzelgaben erhöhen, wobei die letzte nicht später als 16 Uhr erfolgen sollten, um Schlafstörungen zu vermeiden. Um optimal von der appetithemmenden Wirkung zu profitieren, hat es sich eingebürgert, den ECA-Stack jeweils eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten einzunehmen. Wenn Sie Ihren Stack aus Einzelkomponenten zusammengestellt haben, empfiehlt es sich, die Acetylsalicylsäure zum Essen oder kurz danach zu nehmen, um den Magen zu schonen.

Athleten, die die Wirksamkeit des ECA-Stacks noch erhöhen wollen, kombinieren hier oftmals mit 5-10 mg Yohimbin pro Einzelgabe und/oder 25-50 mg Naringenin einmal pro Tag. Yohimbin ist ein bekannter MAO-Hemmer (MAO=Monoaminoxidase), blockiert also die Wirkung des MAO-Enzyms, das für den Abbau körpereigener Amine, wie beispielsweise Ephedrin, verantwortlich ist. Naringenin ist ein Wirkstoff aus der Grapefruit, der die Wirkung des Coffeins verlängert und intensiviert.

ECA Stack Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen des ECA-Stacks können zahlreich und schwerwiegend ausfallen.

Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • verstärktem Schwitzen
  • innerer Unruhe
  • Schlaglosigkeit
  • Übelkeit und Appetitlosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Prostatabeschwerden und Magen-/Darmbeschwerden
  • allergischen Hautreaktionen
  • Schwindel
  • Erbrechen
  • Sehstörungen
  • Tinnitus
  • Magenblutungen

Sie nehmen bei diesem Stack alle möglichen Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen in Kauf und potenzieren diese noch durch die kombinierte Einnahme, weshalb Sie vor dem Kauf eines entsprechenden Präparates auf alle Fälle einen Gesundheitscheck beim Arzt absolvieren sollten. Wenn Sie Probleme mit dem Herzen, den Augen, der Schilddrüse oder der Prostata haben, sollten Sie von einer Anwendung absehen, da der ECA-Stack diese Zustände verschlimmern kann.

ECA Stack selber machen

Wenn Sie sich ihren ECA-Stack einzeln zusammenstellen möchten, stehen Sie vor einem kleinen Problem, denn Ephedrin gilt in Deutschland als Medikament, ist als solches allerdings nicht mehr erhältlich. Die einzige Alternative finden wir im Ausland und auf dem Schwarzmarkt. In der Türkei, der Schweiz und Italien bekommt man gegen entsprechendes Rezept die 50 mg-Variante, während auf dem Schwarzmarkt vorrangig das türkische „Efedrin Arsan“ vertreten ist. Coffein- und Acetylsalicylsäuretabletten erhalten Sie jedoch problemlos und rezeptfrei in der deutschen Apotheke.

ECA Stack kaufen

Sollten Sie den weniger umständlichen Weg gehen und einen bereits fertigen ECA-Stack kaufen, finden Sie eine große Auswahl bei Supplementanbietern. Achten Sie beim Kauf auf eine Standardisierung der Extrakte und das Verhältnis von Ephedrin zu Coffein von 1:10. Für gewöhnlich enthalten fertige ECA-Stacks noch eine Reihe anderer Zutaten, wie HCA, Chrom, Carnitin, Grüntee oder Piperin, über deren Sinn oder Unsinn Sie sich ausführlich informieren können.

FAZIT

Der ECA-Stack ist ein wahrer Klassiker unter den Fatburnern und so ziemlich der Einzige, der auch hält, was er verspricht. Negativ ins Auge fallen lediglich die zu erwartenden Nebenwirkungen, über die sich jeder Anwender im Klaren sein sollte.

Quelle: D. Sinner (2006): Der Steroidersatz 2006, D. Sinner und BMS B.V.

ECA - Ephedrin Coffein Aspirin - Wirkung Einnahme Nebenwirkungen Erfahrung


Kommentare

Der ECA Stack ist mit Sicherheit top zum Abnehmen, aber ich denke es gibt mittlerweile auch sehr viele andere krasse Fatburner.

Markus T., 04.10.2016 16:59
Einträge gesamt: 1

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